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12. Tagung Krisenkommunikation – Erfolgreich im Wettlauf gegen die Zeit

Tagung Krisenkommunikation

Am 29. und 30 Oktober findet im Quadriga Forum in Berlin die 12. Tagung Krisenkommunikation statt. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Tagung ist der Faktor Zeit in der Krisenkommunikation. Eng verknüpft mit „dem Wettlauf gegen die Zeit“ sind auch die sozialen Medien.

Der Futurist Ben Hammersley hat bereits auf dem Kommunikationskongress 2017 gewarnt, dass all diese digitalen Möglichkeiten und Plattformen das Leben von Kommunikationsexperten erschweren können. Das zeigt sich besonders in Zeiten von Krisenkommunikation: Social Media erweist sich für Unternehmen als kommunikativer Härtetest und Informationen verbreiten sich schneller als man den Hashtag in die Tastatur getippt hat.

Deshalb ist in Krisenzeiten schnelles Handeln für Kommunikatoren wichtig. Das bedeutet, an sieben Tagen die Woche und 24 Stunden am Tag erreichbar zu sein, Mitarbeiter einzubinden, kompetente Antworten parat zu haben und CEOs vorzubereiten, um im Krisenfall schnell reagieren – oder noch besser – agieren zu können.

Auf der Tagung Krisenkommunikation setzen sich die Teilnehmer in Vorträgen und interaktiven Workshops mit den vielschichtigen Herausforderungen einer modernen Krisenkommunikation auseinander. Der zweite Tagungstag steht ganz im Zeichen eines Planspiels. Dazu werden die Tagungsteilnehmer in Arbeitsgruppen eingeteilt und jedes Team wird in Krisenstabsstruktur organisiert. Am Ende des zweiten Tagungsteams wird Bilanz gezogen, welches Team hat die Krise am besten gemeistert? Aus den Stärken und Schwächen aller lässt sich am besten für den Krisenfall lernen.

Weitere Informationen zu der Tagung Krisenkommunikation sind hier abgelegt.

Wie wichtig ist der Faktor Zeit im Krisenmanagement?
Alwin Binder, CNC: 
Hoher Zeitdruck und nur wenige Informationen: In diesem Spannungsfeld handlungsfähig zu bleiben ist die große Herausforderung erfolgreicher Krisenkommunikation.

Wie geht man als Krisenkommunikator am besten mit Zeitdruck um? 
Christian Koof, SK mediaconsult: In den ersten 48 Stunden sollten Sprecher den Zeitdruck zum eigenen Vorteil nutzen: wenige Fakten, viel Empathie und keine Image-Botschaften kommunizieren. Viel schwieriger wird es, wenn aus der Krise ein nachhaltiger Markenschaden wird. 

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